Bezirksorganisation Mistelbach

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SPÖ für Neuwahlen kompetent aufgestellt

Der 24. März ist für das Weinviertel heuer ein „Super-Wahlsonntag“, kommt es doch in Wolkersdorf, Pillichsdorf aber auch in Stockerau zu vorgezogenen Gemeinderatswahlen.
Landesparteivorsitzender LHStv. Franz Schnabl hat im Rahmen eines Pressegesprächs in Pillichsdorf dem örtlichen Spitzenkandidaten Vizebgm. Mag. Erich Trenker sowie auch dem Spitzenkandidaten der SPÖ Wolkersdorf, Mag. Albert Bors, seine volle Unterstützung zugesichert und die ÖVP in beiden Gemeinden als den instabilen und unseriösen Faktor ausgemacht. Tatsächlich sind sowohl in Wolkersdorf als auch in Pillichsdorf die ÖVP-Mandatare und ihre inzwischen abgespalteten Ex-Parteifreunde mehr mit sich selbst und ihrem internen Streit beschäftigt, als mit dem Wohl der Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger.
„Unsere Kandidaten geben daher in vielen Belangen die Themen vor und stehen für eine kompetente, stabile und seriöse Gemeindepolitik“, betonte Schnabl. Er ist sich sicher, dass die Gemeinderatswahlen am 24. März 2019 ganz anders ausgehen werden, als 2015. „Denn die Einwohnerinnen und Einwohner wollen, dass gearbeitet wird, und nicht gestritten“, so Schnabl speziell auch in Richtung Wolkersdorf, wo nicht nur die ÖVP sich geteilt hat, sondern auch die Oppositionsparteien – bis auf die SPÖ – die Arbeit im Gemeinderat verweigert und so Neuwahlen erzwungen haben.

Wolkersdorfs Spitzenkandidat Mag. Albert Bors hat sich nicht nur ein neues Team aufgebaut, sondern obendrein die Themenführerschaft übernommen. Der SPÖ Wolkersdorf sind das Fehlen von leistbaren Wohnungen, die teure Kleinkindbetreuung (kostet fast 500 Euro im Monat!), aber auch die absurde Tatsache, dass die 8.500-Einwohner-Stadtgemeinde bis auf den Zahnarztbereich über keine Kassen-Fachärzte verfügt, ein Dorn im Auge – um nur einige Themen zu nennen. „Vor allem eine(e) Gynäkolog(in) wird dringend gebraucht“, so Mag. Albert Bors.
Für Pillichsdorfs Vizebürgermeister Mag. Erich Trenker ist es wichtig, einem von der Polit-Konkurrenz gestreuten Gerücht, wonach er nicht Bürgermeister werden wolle, entgegen zu treten. „Ich stehe auch künftig gerne zur Verfügung, um Verantwortung in unserer Gemeinde zu übernehmen“, so Trenker. Auch er hat einen ganzen Themenkatalog für die Gemeinderatswahl im Gepäck – von der Kinderbetreuung, dem Ausbau der Volksschule bis zum Wunsch nach einer Umfahrung, um endlich den horrenden Durchzugsverkehr los zu werden.
Nationalratsabgeordnete Melanie Erasim steht den wahlkämpfenden Freunden als Bezirksvorsitzende mit Rat und Tat zur Seite: Ich bin auf die tollen Teams in beiden Gemeinden sehr stolz und auch darauf, dass das Reißverschluss-System bei der Kandidatenaufstellung eingehalten wurde.“